Sabine im Trailfieber

#Skinfitcrew Welcomeday

Megastolz bin ich darauf, dass ich heuer bereits zum 2. Mal Mitglied der Skinfitcrew sein darf. Zum Kennenlernen untereinander wurden am 6. April alle „Member“ ins Skinfit Headquarter nach Koblach zum Welcomeday eingeladen.

Nach kurzer Begrüßung im Skinfitcafé ging es auch schon los mit der von Jessica und Katrin organisierten Bergwanderung. Zum Glück hatte ich die Bergschuhe eingepackt, denn der Regen der letzten Tage machte den Untergrund doch ganz schön rutschig. Schön war es aber anzusehen, wie wir da alle in unseren roten Teamjacken auf den Vorarlberger Pfaden unterwegs waren. Erstes Ziel und Zeit für Fotos war die Aussichtsplattform am Karren, dem Hausberg von Dornbirn. Hier hat man einen tollen Blick vom unteren Rheintal bis zum Bodensee. Auch Teile der Strecke vom Dreiländermarathon sind zu erahnen.

Bestens gelaunt wurden wir nach zweieinhalb Stunden und neun Kilometern in eine Berghütte zur Brotzeit eingeladen. Ein super leckeres kaltes Buffet wurde für uns bereits vorbereitet und so mussten wir uns nur noch ein Plätzchen suchen, bevor wir schlemmen durften. Nach dieser hervorragenden Stärkung mit genügend Zeit zum Austausch untereinander, wer welche sportlichen Ziele in diesem Jahr noch verfolgt, hieß es trotzdem bald wieder, Abschied nehmen von dieser urigen Hütte.

Nächstes Highlight war ein Workshop im Headquarter über das Modulario Prinzip (Klima, Aero, Vento, Caldo, Scudo), welches Skinfit nun auch optisch in den neuen Katalogen und auch im Shop durch Waben hervorhebt. Mit dem Skinfit Modulario Prinzip können Skinfit Produkte miteinander kombiniert werden und erfüllen aus diesem Grund nicht nur einen Zweck, sondern ein einziges Produkt kann ganz verschiedene Funktionen ausüben.

Gegen 16:30 Uhr neigte sich der Welcomeday leider dem Ende zu, nicht wenige hatten auch noch eine weite Heimreise vor sich. In einem waren sich aber alle einig, dass es eine wunderbare Veranstaltung war. Jessica und Katrin hatten eine tolle Wanderung ausgesucht mit grandioser Einkehr. Der Workshop rundete das Ganze dann noch perfekt ab. Am Ende wurden noch Adressen ausgetauscht und die ein oder andere neue Freundschaft geschlossen. Für mich war es ein sehr schönes Event für das sich die weite Anreise auf jeden Fall gelohnt hat.

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